Kennst du den Witz:
Ein Mann geht monatelang jeden Morgen in die Kirche und betet: „Herr, bitte lass mich im Lotto gewinnen!“
Eines Tages ertönt eine ärgerliche Stimme:
„Ich würde dich ja gewinnen lassen – aber bitte spiele doch endlich einmal!“

Jeder von uns hat sich wohl schon einmal gewünscht, reich zu sein, sich jeden materiellen Wunsch erfüllen zu können, im Überfluss zu leben.
Immer wieder gibt es neue kluge Ratgeber, Bücher und Cds, die uns Strategien vermitteln, wie man es anstellt, endlich mehr ins Portemonnaie beziehungsweise aufs Konto zu bekommen.
Gibt es wirklich Patent-Rezepte? Und welche Strategien sind für dich die Richtigen? Ist es überhaupt erstrebenswert, in finanzieller Hinsicht immer aus dem vollen schöpfen zu können?

Warum ziehen die einen Menschen Geld und Wohlstand magnetisch an, während andere sich abrackern und es doch nie schaffen, auf einen grünen Zweig zu kommen?
Warum gibt es Menschen die das Gefühl plagt immer kurz vor der Pleite zu stehen, auf dem “Geldkonto” liegt aber genug um anderen Menschen das “ich bin Reich!” Gefühl zu entlocken?

Geld-Bewusstsein ist die Antwort!
Jeder Mensch hat sein eigenes Bewustsein zum Thema Geld, Reichtum und Wohlstand, aber auch zu Armut und Mangel. Die eigenen Programme, das eigene Geld-Bewustsein entsteht bereits sehr früh, zum Teil schon vor unserer Geburt.
Durch unser Umfeld in dieser Zeit wird unsere Sicht auf das Thema Geld geprägt. Erlebt das Kleinkind, wie die Eltern immer wieder vermitteln, dass Geld unglücklich macht oder mit “ehrlicher” Arbeit noch niemand reich geworden ist, so wird diese Information für das spätere Leben zum Natur-Gesetz.

Wenn sich Ihr Umgang mit Geld und Wohlstand verbessern soll, ist eine Möglichkeit den eigenen Programmierungen und Strukturen auf den Grund zu gehen, schauen wo die Knackpunkte liegen und falsche Programmierungen aufzulösen.

Von behindernden Strukturen kann und muss man sich befreien und sie durch Neue ersetzen. Nach meiner Erfahrung sind dazu im Vorfeld zwei Schritte erforderlich:
1. Schritt: Bewusst machen
Wir müssen uns bewusst machen, was wir über Geld denken, alte Glaubens-Sätze ansehen, zum Beispiel: “Lieber Arm und gesund, als ….” oder “Geld macht nicht glücklich” – warum nicht?

2. Schritt: Was wollen wir dann?
Wir müssen uns vor Augen führen, was Geld eigentlich ist. Geld ist kein Selbst-Zweck, kein Schatz, den man horten sollte. Wer seine eigenen finanziellen Verhältnisse verbessern will, muss vielmehr erkennen: Geld ist ein Mittel zum Zweck, etwas, das man vorübergehend gern in Kauf nimmt, um auf diese Weise sein eigentliches Ziel zu erreichen.

Wichtig ist vor allem, den eigenen Wert zu kennen. Welchen Wert können wir auf dem Markt des Lebens anbieten? Welche besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzen wir selbst, welche für andere Menschen einen Wert darstellen können? Nur wer seinen eigenen Marktwert kennt, kann auch damit rechnen, dass er einen angemessenen Rückfluss erhält. Und eines ist klar: Unsere Träume können nur dann Realität werden, wenn sich unser Verlangen in eine Handlung wandelt.

Du brauchst kein Klarheitsgespräch mehr? Prima, dann schreib mir über meine Kontaktseite. Und ich informiere dich, wann mein nächstes Coaching startet.

Mandy Pohl ist spiritueller Business- und Money Coach für Unternehmerinnen.

Als Magic Money Medium hilft sie Frauen dabei ihre inneren Geld Grenzen so zu verändern, dass Geld mit Leichtigkeit in ihr Leben fließt.