Vor knapp 3.000 Jahren begann die Geschichte des Geldes. Der Sinn des Geldes darf nicht das Geld als solches sein, sondern es sollte stets nur ein Mittel zum Zweck sein!
Geld ist kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zum Zweck! Es bringt den Menschen an sein Ziel – vorausgesetzt, er hat eines!
Es gibt ihm die Mittel zur Erfüllung seiner Wünsche – wenn er denn welche hat!
Der Tor, der nicht weiß, was er will, der wird auch mit Geld sein Glück nicht erkaufen können: Das Geld wird ihm weder Werte noch einen Lebens-Sinn erkaufen, wenn er nicht weiß, wo er suchen soll.

Wenn alles Geld und aller Grund-Besitz in der Welt gleichmäßig verteilt würde,
sagen wir um 15 Uhr, dann gäbe es um 15.30 Uhr bereits merkliche Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen der Empfänger. Schon in der ersten halben Stunde hätten manche Erwachsene ihren Anteil verloren, manche hätten ihn verspielt, andere wären beschwindelt oder um ihren Teil betrogen worden
(und andere wären dadurch reicher).
Im Laufe der Zeit nähme die Ungleichheit zu wie eine Lawine. Nach einem Vierteljahr wären die Unterschiede verblüffend. Und ich gehe jede Wette ein, dass nach einem oder spätestens zwei Jahren der Reichtum fast in der gleichen Weise verteilt wäre wie vorher.
Man kann es Schicksal, Glück, Natur-Gesetz oder sonstwie nennen. Manche Individuen erheben sich auf höhere Ebenen der Einsicht als andere!
(Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär, 1892-1976)

Mandy Pohl ist spiritueller Business- und Money Coach für Unternehmerinnen.

Als Magic Money Medium hilft sie Frauen dabei ihre inneren Geld Grenzen so zu verändern, dass Geld mit Leichtigkeit in ihr Leben fließt.